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  Informationen:

 

staudart@gmail.com 0173/787 55 05 Anita Staud

 

Ausstellungen im WESTRAUM und weitere Infos zum Projektraum unter www.westraum-berlin.de  

 

 

 

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Die einführenden Worte von Martin Schmidt, Kunsthistoriker, zur Eröffnung der Ausstellung "from the basement" von Anita Staud am 28. März 2012 im Projektraum Nestor 36:

 

Liebe Anita, liebe Gäste dieser Ausstellung,

 

wenn wir heute in diesen riesigen Räumen stehen, dann mag die eine oder den anderen der Gedanke anwehen, dass eine gewisse Unerschrockenheit und Erfahrung dazu gehören, die Flächen und Volumen, die sich hier auftun, zu organisieren und sinnfällig zu bespielen. Beides wollen wir der Künstlerin sofort zusprechen, den Mut, sich auf neuem Terrain auszuprobieren und die mit den Jahren immer weiter wachsende Fähigkeit, sich der Erinnerungspotentiale von Räumen anzunehmen, sie in ihre Arbeit mit einzubeziehen und sich so in die Atmosphäre eines Ortes hineinzuschreiben. Und mal ehrlich – wenn sich jemand mit Räumen auskennt, dann Anita Staud!

[Weiter lesen (PDF)].

 

 

 

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Impulse City:West – Kultgefühl!

 

„Wilde Pinselschwünge, versponnene Märchenwelten, hauchzart auf das Papier gebannte Gartenfrüchte. Mit 30 ganz unterschiedlichen Positionen lenken Künstler den Blick auf die wieder aufstrebende City West Berlin. Mit surreal-fantastischem Film und  knalliger Postpunk-Musik verlängert sich die Ausstellung „Kultgefühle“ in den großzügigen Hallen in der NESTOR 36. Es vereinen sich repräsentative Blicke auf die aktuelle Kunst. Die Initiatorin des Projektraumes kombiniert exponierte internationale Positionen mit klassischer Outsider-Kunst zu einem vielstimmigen Ensemble. Der Stadtumbau West kündigt einen Umschwung der Kunstszene in den Westteil Berlins an. Dort pulsieren nicht nur Galerien mit langer Ausstellungstradition. Auch im Off- Space zeigen Künstler mit Positionen unter anderem aus Armenien, Korea, Schweden und Japan, wie weit sich das internationale Künstlerband Berlins mittlerweile auch in Charlottenburg spannt.“ (Richard Rabensaat, 2013) 

 

 

 



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